Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie man an diese Thematik herantreten kann. Zunächst werde ich sachlich und auf die tatsächliche Wahrnehmung bezogen schreiben und im zweiten Teil, kurz auf esoterische Aspekte eingehen.
Sachlicher Teil
Ausgehend von der Tatsache, das Menschen etliche Gigabyte von Informationen in jeder Sekunde aufnehmen, muss wichtiges herausgefiltert und unwichtiges ignoriert werden. Konzentriert man sich nun auf ein Thema oder hat ein Ziel auf das man fokussiert, wird das Gehirn, die dazu passenden Informationen vermehrt durchlassen und nicht relevante herausfiltern. Dieses Wissen genügt bereits, um sein ganzes Leben zu verändern. Ich möchte aber noch ein bisschen darauf eingehen, warum das so ist.
Jeder von uns nimmt täglich eine Unzahl von negativen Informationen auf. Zeitung aufschlagen, Fernseher anmachen oder die neusten Nachrichten im Internet lesen bedeutet, das man sich hauptsächlich negative Einflüsse zu Gemüt führt. Wie oft gibt es eine positive Meldung in den Medien? Auf zwanzig schlechte Nachrichten, folgt eine Gute!
Dieses Weltgeschehen wird dann auf Repeat gestellt. Überall prasselt es auf einen ein. Wer wird da nicht irgendwann denken, das die Welt schlecht und die eigenen Möglichkeiten begrenzt sind. Die deutschen sind sowieso Weltmeister im schlechtmachen und schwarzsehen.
Die Lösung dafür ist recht einfach. Positive Einflüsse sollten verstärkt und negative verringert werden. Eine Antwort die ich immer wieder höre: „Aber ich muss doch informiert sein“. Klar sollte man sich informieren, aber bitte nicht 24 Stunden am Tag!
Jetzt sollte schon relativ klar sein, auf was ich hinaus will. Es geht mir darum, das positive Lebensgeschehen in den Vordergrund zu stellen. Wie am Anfang erwähnt, ist das Gehirn der Filter unserer Realität. Du bist der Erschaffer deiner eigenen kleinen Welt, die je nach Einstellung furchtbar oder wunderschön ist. Du triffst diese Entscheidung! Wieso entscheidest du dich dann nicht dafür, das die Welt ein wunderbarer Ort voller Glück und Möglichkeiten ist?
Manche Menschen wollen leiden, sie wollen Aufmerksamkeit und verstehen dieses Prinzip nicht. Anfangs funktioniert diese Masche auch recht gut, auf Dauer wird es allerdings unerträglich für das gequälte Umfeld. Nur ein leistungsfähiger Mensch, ist und kann nützlich für seine Umwelt sein. Forciertes Leiden gehört nicht zu den nützlichen Dingen.
Leistungsfähig sein bedeutet aber nicht, das man sich unter Druck setzen soll. Druck bedeutet Stress und sollte dieser über das gesunde MAß hinausgehen, bewegt man sich in die falsche Richtung. Die Kraft Probleme zu bewältigen resultiert aus einer entspannten Grundhaltung. Relaxte Menschen können zu jeder Zeit sinnvoll reagieren, sehr gestresste Menschen haben diese Möglichkeit nicht.
Veronica Ferres hat auf der Verleihung des Bambi 2002 einen guten Satz über Paulo Coelho’s Bücher gesagt: „Es gibt Bücher, durch die entdeckt man neue Welten. Und es gibt Bücher, durch die entdeckt man sich selbst. Und ganz selten gibt es manchmal ein Buch, durch das man neue Welten in sich selbst entdeckt…“
Meine Version:
Es gibt Erfahrungen, durch die man neue Welten entdeckt. Und es gibt Erfahrungen durch die man sich selbst entdeckt. Und ganz selten gibt es manchmal eine Erfahrung, durch die man neue Welten in sich entdeckt.
Diese Erfahrungen sind es Wert ungefiltert ins Bewusstsein zu gelangen. Konzentriert euch auf ein positives Leben und eure Wahrnehmung und eure Welt, wird sich verändern.
Esoterischer Teil
Gedanken sind nicht messbar und können nicht abgebildet werden. Neurologen reizen Gehirne mit Eindrücken und stellen einen Bezug zu Hirnregionen her. Was der Proband tatsächlich denkt, können sie allerdings nicht exakt feststellen.
Jeder Gedanke hat eine Frequenz! Mit jedem Gedanken senden wir eine Nachricht an das Universum. Das Universum kennt jedoch weder gut noch böse und reagiert zu 100%. Sendet man negative Gedanken aus, bewegt sich auch das Erleben in diese Richtung. Gleiches zieht gleiches an.
Mathematiker haben dieses Prinzip nicht verstanden, Physiker und vor allem Quantenphysiker würden diese Aussage aber zumindest teilweise untermauern. In den letzten Jahren hat in der Wissenschaft durchaus eine Annährung an die Esoterik stattgefunden, was für mich sehr erfreulich ist. Das ist vielleicht auch der Grund, warum Physiker wieder vermehrt an Gott glauben.
Nochmal – die ausgesendete Frequenz wird aufgenommen, verarbeitet und in Aktionen umgewandelt. Unsere Gedanken und Wünsche, kehren in den verschiedensten Formen und Ausführungen zu uns zurück.
Alles ist eins, du, ich und alles Andere. Alles ist miteinander verbunden.
Und weil das so ist, und die Natur immer bestrebt ist einen Zustand des Gleichgewichts herzustellen, wird alles zu dir zurückkehren oder auf dich zukommen. Alles ist bereits ständig im Einklang miteinander, die Frage lautet, ob du mit deinem Einklang zufrieden bist.
Zusammenfassung
1.) Klare, erreichbare Ziele formulieren.
2.) Gedanken auf diese Ziele richten. ( „Ich will…“)
3.) „Ich will nicht“ – Gedanken vermeiden.
4.) Nicht entmutigen lassen, umprogrammieren kostet Kraft und braucht Zeit.
5.) So oft wiederholen, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist.
6.) Rückschläge, als nötige Konsequenz nehmen und positiv damit arbeiten.
7.) Ameisenschritte…
Zitate
„In eben diesem Körper, sechs Fuß lang, mit allen seinen Sinneseindrücken und seinen Gedanken und Ideen, befindet sich die Welt, der Ursprung der Welt und das Ende der Welt und der Pfad zu allen Zielen.“
Buddha
„Man muss die Veränderung sein, die man in der Welt zu sehen wünscht.“
Mahatma Ghandi
Abgelegt unter : Interessant, Psychologie, in eigener Sache

der letzte Satz könnte von mir sein – versuche es zu leben!
Mit diesem Kommentar hast du meinen Tag gerettet…
Vielen Dank.
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Versuch ist mit Unsicherheit verbunden. Sicherheit bedeutet: „Ich will“ und „ich werde“, nicht „ich versuche“, „könnte“, „hätte gerne“ usw.
Beispiel: Ich hätte gerne einen neuen Ford Fiesta [
]. Ich schau mal, wo ich einen bekommen kann.
Soweit so gut. Funktioniert aber nicht oder nur sehr schlecht und schleppend…
Richtige „Programmierung“: Ich will einen neuen Ford Fiesta und ich werde ihn bekommen.
Die Antworten des Gehirns und auch des Universums sind sehr direkt und arbeiten kompromisslos.
Sachlich: Du wirst mehr Fiestas auf der Straße sehen als zuvor. Der Autohändler, der den neuen Fiesta zum Dumpingpreis rausschmeißt, übersiehst du.
Esoterisch: Alle reden von mexikanischen Wochen in der Markthalle: Fiesta Mexikana! Du ziehst es an, aber nicht genug. Du willst hingehen, tust es aber nicht. Später erfährst du, dass es im Rahmen der Aktion einen Fiesta zu gewinnen gab.
Kein perfektes Beispiel…die Veranschaulichung zählt.
Kein Platz für halbe Sachen: Search, Focus and Succeed!!!
Ich selber arbeite täglich an mir. Erste Begeisterung wird mit der Zeit von Durchaltevermögen ersetzt. Anders geht es nicht.
wahrscheinlich wolltest Du, dass ich Deinen Tag rette -
um mal auf Deine Ebene zu gehen.
hast Du Bärbel Mohr’s ‘Bestellungen beim Universum’
oder was macht Dich so enthusiastisch?
pass’ auf, dass es nicht zum Dogma wird!
Kein Bärbel Mohr Buch und keine Dogmen. Nur simple, funktionelle Ideen. Nur nicht übertreiben. Es gibt doch noch so viel mehr… Enthusiasmus ist etwas Gutes! Erfahrung mit diesen Dingen und deren Erfolg schüren meine Leidenschaft.
Verbissenheit und innerer Krieg helfen nicht. Entspannung und Konzentrationsfähigkeit sind entscheidend.Siehe oben im Absatz über „Druck“.
Ob ich wollte, das du meinen Tag rettest, weiß ich ehrlich gesagt nicht, würde es aber zugeben wenn es so wäre.:)
hm, ich finde Du klingst momentan ein wenig wie ‘aus dem Hut gezaubert’ ;o)
ach, das mit der Wollerei ist so eine Sache für sich –
ich habe auch schon so vieles, so innig…
manches Mal funktioniert es einfach nicht, obwohl ich behaupte, dass es – wenn ich alle Kraft darauf verwende -
schon fast beängstigend ist, wie gut ich ‘Hexisch’ kann.
Selbsterkenntnis spielt bei dem Punkt eine große Rolle > die ‘richtigen’ Dinge zu wollen, die zum eigenen Naturell passen, damit es stimmig wird.
…und sehen zu können, was da ist/ was kommt – auch, oder gerade die Feinheiten
okay – dann muss ich ja insgeheim gewollt haben jemanden zu retten! ;o)
Keine Ahnung was da kommt, wer weiß das schon?
Ich muss wieder splitten:
sachlich:
Vielleicht steckst du dir unerreichbare Ziele.
Vielleicht verrennst du dich auch gerne in Unerreichbares.
Vielleicht, weißt du auch nicht,was du wirklich willst.
Ich, weiß es nicht und das steht mir auch nicht zu.
eso:
Wenn es dein Herz erwärmt und du lachen kannst ist es richtig. Nur immer weitermachen, denn Möglichkeiten gibt es viele und ankommen heißt den Weg gehen. Manchmal sind Rückschläge notwendig um dich auf den richtigen Pfad zu bringen. Entwicklung bedeutet Ziele zu verfolgen und aus Niederlagen zu lernen.
das was Du schreibst, ist mir nicht neu – habe mich bereits damit auseinandergesetzt.
ich denke, da ich nicht zu den Normal-Bürgern gehöre,
sind für mich andere Dinge vorrangig.
mir ist noch zum Thema eingefallen > ‘Für Jankélévitch ist das Leben in erster Linie der Raum, in dem Dinge möglich sind. Und das Leben ist ihm der höchste Wert überhaupt. Dadurch wird die Behauptung, etwas sei unmöglich, ein Verrat am Leben. Der Glaube an schicksalhafte Mächte und an die Unüberwindbarkeit wird bei Jankélévitch zum Verbrechen am Leben.’
aus DER TOD
Und ich habe noch überlegt, ob ich mit folgendem Satz ende: „Wieso schreibe ich das eigentlich, das weißt du doch sowieso.“
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Jankélévitch war mir vorher kein Begriff!
Man findet fast nichts zum Probelesen… Nächste Woche gehe ich mal in den Buchladen meines Vertrauens…klingt sehr interessant was ich bis jetzt gelesen hab’.
Heya,
ein guter Film bzw gutes Buch zum Thema.. wirlich sehens bzw lesenswert …
http://www.thesecret.de/
Viele Grüße
David